Freitag, 15. Juni 2012

Methodisches Grundverständis zum Thema aufbereiten


Saluti a tutti ,

Im letzten Beitrag haben wir eine zentrale Fragestellung abgeleitet. Um diese etwas zu erläutern sei hier ein kleiner Abriss zum methodischen Grundverständnis zum Thema Wissensmanagement in diesem Blog gegeben.

Aufgrund meiner Zeitverhältnisse und des Umfangs des Themas kann kein Anspruch auf Vollständigkeit verlangt werden. Auch die Tiefe der behandelnden Theorie und des Forschungsstandes sind begrenzt.
Der Blog hat zum Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, wie Wissensmanagement unter bestimmten Führungsmethoden und Mithilfe von Informationssystemen in Firmen einen Mehrwert generiert. Davon sollen Modelle abgeleitet werden wie das Wissensmanagement eingeführt oder verbessert werden kann. Die Erkenntnisse sollen über individuelle Einzelfälle hinausgehen. So dass von diesem Blog Unternehmen mit ähnlich gelagerten Verhaltensmustern profitieren können. Dieser Blog gibt eventuell auch Anregung um weitere Phänomene in diese Richtung zu untersuchen und darüber zu schreiben.
Durch Literaturstudium werde ich zuerst die theoretischen Grundlagen erarbeiten. Sind die gewonnen Erkenntnisse dokumentiert, wird mit der Untersuchung von Fallstudien begonnen.
Nach John W. Creswell (Qualitative Inquiry and Research Design, Seite 53) gibt es fünf Typen von research design. Die Methode, die angewandt wird für die Analysen im Blog, ist die qualitative Forschungsmethode. Das Interesse besteht darin, zu verstehen was zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Kontext vorgeht. Die einzelnen Phasen der Untersuchung des Phänomens, das es zu analysieren gilt, sind dadurch besser trennbar und die Organisation ist überschaubar. Es müssen nicht permanent sämtliche Gesichtspunkte und ihre Interaktion berücksichtig werden. Der Vorteil ist, dass die Fragestellung, der logisch-konzeptionelle Rahmen sowie die Datenerhebung- und Auswertungsmethoden des Rechercheprozesses, aufeinander abgestimmt werden um dem Gütekriterium der Gültigkeit (Echtheit) gerecht zu werden.
Man will ja dem Leser nicht irgendetwas zum Lesen bereit stellen ...

So, nun ist Pause angesagt! Bis zum Nächsten mal und viel Spass im Blog,
 Marcello

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